Erstellt am: 05.05.2011
ÖFB zu Gast bei Admira!
Projekt12 in der Talenteschmiede FC Trenkwalder Admira
Trenkwalder Admira ist seit Jahrzehnten als die Talenteschmiede Österreichs bekannt. Projekt12 unterstützt dabei die angehenden Nationalteamspieler auf ihrem Weg zum Erfolg durch individuelles Techniktraining auf perfekte Art und Weise. Am Mittwoch, 4. Mai 2011, bekräftigten der Österreichische Fußball-Bund und FC Trenkwalder Admira bei einer gemeinsamen Pressekonferenz erneut die gute Partnerschaft.
ÖFB-Sportdirektor Willi Ruttensteiner betonte gleich zu Beginn vor den zahlreich anwesenden Medienvertreter, dass man mit der Umsetzung der Inhalte bei den Admiranern voll und ganz zufrieden sei.“ Dabei hat auch ein ehemaliger ÖFB-Mitarbeiter in der Südstadt seine Finger im Spiel. Walter Knaller, vor Jahren im ÖFB als Nachwuchs-Nationaltrainer engagiert, kann mittlerweile als Akademieleiter von FC Trenkwalder Admira schon die ersten Früchte ernten: „Diese enge Zusammenarbeit mit dem ÖFB im Projekt12 ist für uns als Ausbildungsverein extrem wichtig. Die Admira-Akademie arbeitet seit Jahren auf sehr hohem Niveau“, so Knaller. „Durch die Projekt12-Kooperation werden unsere Talente zusätzlich zur täglichen Vereinsarbeit individuell betreut und für den Profifussball bestens ausgebildet.“
Für den Cheftrainer von FC Admira Trenkwalder ist eine gute Nachwuchsforderung das Um und Auf für eine positive Zukunft eines Vereines. „Gerade in meiner Situation als Trainer der Kampfmannschaft ist es toll, wenn ich auf bestens ausgebildete junge Spieler zurückgreifen kann“, bekräftigte Didi Kühbauer. „Das alleine veranschaulicht, wie wichtig die gezielte Förderung unserer eigenen Talente ist.“
Den Sprung von der Akademie zum Kapitän der Kampfmannschaft von FC Trenkwalder Admira schaffte bereits Christopher Dibon. Mittlerweile zählt Dibon auch im U21-Nationalteam längst zum Stammpersonal. Durch Projekt12 wurde der talentierte Innenverteidiger bisher bei seinem rasanten Aufstieg bestens betreut. „Als Fußballprofi steht man sehr oft unter Druck, man muss Verantwortung übernehmen und sich auch immer an der Konkurrenz messen“, weiß Dibon. „Projekt12 hilft sicher jedem jungen Spieler, sich weiter zur profilieren und sein eigenes Talent zu schärfen.“